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Die verkaufte Braut
von Friedrich Smetana

J:opera, Jennersdorf: Festivalsommer 10
Schloss Tabor, Neuhaus am Klausenbach

Regie: Bobby Herzl
2010
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photos: leitgeb / lena kalt
Die verkaufte Braut ist eine Oper in drei Akten von Friedrich Smetana und spielt in einem Dorf in Böhmen im 19. Jahrhundert.

die verkaufte braut, buehnenbild: johannes leitgeb
»Mit leichter Hand und Augenzwinkern stellt Regisseur Robert Herzl Genrebilder auf die Bühne, die von Spitzweg sein könnten: eine Fronleichnahmsprozession, der nicht ganz seriöse Brautwerber, ein Wanderzirkus. Auch das Fremdenzimmer, da Bühnenbildner Johannes Leitgeb über der Wirtsstube eingerichtet hat, ist mit realistischen Details versehen. Die architektonsiche Kulisse mit den malerischen Arkaden dient als zweistöckige Shakespeare-Bühne …«
Opernglas, Oktober 2010

die verkaufte braut, buehnenbild: johannes leitgeb
im Wirtshaus
»Johannes Leitgeb hat für das Bühnenbild eine Zwei-Etagen-Variante gewählt, zu ebener Erde einen offenen Raum mit Tischen und Bänken, vor den mittleren Arkaden des ersten Stockes ein Zimmer, das für verschiedene zwecke verwendet werden konnte. Lichteffekte im Bereich der Arkaden gaben der Aufführung einen besonderen Reiz – man spielte ja komische Oper und da kann es durchaus farbig sein.«
Kurier (??), 7. August 2010

die verkaufte braut, buehnenbild: johannes leitgeb
das Fremdenzimmer im ersten Stock

die verkaufte braut, buehnenbild: johannes leitgeb
bei der Beleuchtungsprobe

die verkaufte braut, buehnenbild: johannes leitgeb
»Dort und da wurde gar vom „österreichischen Globe Theatre“ gesprochen.«
Bezirksblatt, 11. August 2010
»Die verkaufte Braut – im Lokalkolorit gehalten.«
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