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Nichts in Sicht
von Jens Rehn

Theater Drachengasse, Wien
Regie: Nicolas Dabelstein
2006
nichts in sicht 1nichts in sicht 2nichts in sicht 3
fotos: andreas friess/ contrast
Inszeniert nach der Romanvorlage von Jens Rehn.
»Im Theater Drachengasse, Raum Bar&Co., agieren in einem stimmigen Bühnenbild von Johannes Leitgeb zwei ungeheuer präsente Schauspieler mit starken Persönlichkeiten: Steffen Höld und Christian Strasser. Ein fesselnder, nachdenklich stimmender Theaterabend.«
Wiener Zeitung, Jänner 2006

nichts in sicht, bühnenbild: johannes leitgeb
»Von der Decke baumelt ein riesiges Netz, das von den beiden aber nur in wenigen Momenten tatsächlich als kaum seetüchtiger Schlauchbootersatz bestiegen wird; größere Anziehung übt dagegen auf der anderen Seite des Raums die Theke aus: die Bar als rettendes Riff, wo ›Der Andere‹ und ›Der Einarmige‹ mit Alkohol und Niktoin gegen die Panik ankämpfen, und sich, sobald sie durchzudrehen drohen, mit ritualisierten Satzfolgen in den rotierenden Leerlauf der Sprache flüchten.«
Presse, 2006

nichts in sicht, bühnenbild: johannes leitgeb
»Die kleine Bühne des Theaters wurde von Johannes Leitgeb so ausgestattet, dass kein Winkel tot und keine Frage unbeantwortet blieb. Das Publikum wird links und rechts an die Wand gereiht, im vorderen Teil hängt ein großes Netz von der Decke in dem die Protagonisten gegen Ende landen. Der gegenüberliegende Pol ist die Bar des Theaters, wo man sich zum Frühstück trifft.«
APA, Jänner 2006

nichts in sicht, bühnenbild: johannes leitgeb
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