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Fidelio
von Ludwig van Beethoven

Stadttheater Hildesheim
Regie: Peter Pawlik
2001
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Oper in zwei Akten. 1805 wurde Beethovens einzige Oper, Fidelio, uraufgeführt. Sie hatte, wie auch viele andere Werke, etliche Überarbeitungen erlebt und hieß ursprünglich ›Leonore‹. In der dritten und bleibenden Fassung (mit der E-Dur-Ouvertüre) kam sie 1814 auf die Bühne. Beethoven hat mit ihr keine neuen Wege dramatischer Gestaltung beschritten. Ihre besondere Stellung hat sie nach wie vor durch den reichen und tiefen, menschlich interessanten und berührenden Stoff und die Qualität ihrer Musik.
»Alles spielt sich zwischen hohen Gittern ab (Bühnenbild: Hannes Leitgeb), im Hochsicherheitstrakt, der sogar in Richtung Publikum abgedichtet ist …«
Alfelder Zeitung, 2001

fidelio, bühnenbild: johannes leitgeb
1. Akt

fidelio, bühnenbild: johannes leitgeb
1. Akt
»Hinter dem ›Eisernen‹ verbirgt sich dann keine romantisierende Gefängnisidylle mit dem fast obligatorischen Wärter-Wohnzimmer und dem bügelnden Töchterlein, sondern ein greller Vorhof zur Hölle: Meterhohe Gitterwände, wohin man schaut. Sie geben den Blick frei auf das karge Vorratslager (Bühnenbild: Hannes Leitgeb), Teil einer Strafanstalt mit Massendesinfektionen, Disziplinierungsmaßnahmen und Kettenhaltung.«
Hildesheimer allgemeine Zeitung, 2001

fidelio, bühnenbild: johannes leitgeb
1. Akt

fidelio, bühnenbild: johannes leitgeb
2. Akt – im Kerker

fidelio, bühnenbild: johannes leitgeb
Schlussbild mit Presse
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